Nach der Anreise über Paris sind wir die ersten fünf Tage auf Nosy Boraha (auch Île Sainte-Marie genannt), einer kleinen, ehemaligen Pirateninsel an der eher tropischen Ostküste Madagaskars. Hier im Indischen Ozean gibt es Sonne, schönes und warmes Meerwasser, weisse Sandstrände, Korallenriffe und vorbeiziehende Buckelwale. Vor allem als dann aber (Ende Winter auf der Südhalbkugel) Gewitter aufkamen, gab es tagesfüllend Starkregen und es war „eher mehr als recht nass“ und auch kühler; nach einem Tag, war es dann schon wieder vorbei. Für die Buckelwale, die zur Zeit ruhig ihre Bahnen in der Baie de Tintingue ziehen, war das aber wohl ein recht entspannter Tag, da die Boote mit Touristen an diesem Tag nicht ausliefen. Zwei Tage später konnten wir eine Walmutter mit Kalb vom Boot aus beobachten.
Für uns war diese Insel ein guter Ort zum Ankommen und in unsere Reise einzusteigen. Auch hat uns unsere Unterkunft nicht erschlagen: es ist eine eher gut überschaubare Bungalowanlage mit Strand-/Meerzugang und ohne grössere Hektik. Unsere paar Inselausflüge machten wir mit knatterndem Tuk-Tuk, Velo und zu Fuss – alles recht easy gewesen.








































































