Etappe 3: Westküste …

Die nächsten sieben Tage geht es an der Westküste Madagaskars mit sehr schönen Landschaften entlang: kilometerlange, unberührte Strände und vielfältige Natur – alles extrem abgeschieden und Stunden unterwegs, ohne in eine grössere Ansiedlung zu kommen – dennoch immer wieder kleinere Dörfer. Auch etwas 4×4 anspruchsvoll, weshalb wir einen lokalen „pisteur“ dabei haben, der uns auf dem richtigen Weg durch die diversen Sandpisten und die Salzebene nach Belo sur Mer navigiert.

Da es hier kaum Dörfer oder Ansiedlungen gibt und schon gar keine Stadt haben wir auch ne „Tasche voller Ariary“ (Währung Madagaskar) dabei – es gibt keine Möglichkeit zu wechseln oder irgendeinen Geldschein an einem Automat rauszulassen. Man kann also nur überfallen werden, was uns aber nicht widerfahren ist.


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