Zum Abschluss haben wir noch die Primarschule des Quartiers Marohoho-Ankaditoho von Tana besucht, die auch vom Verein SATA aus der Schweiz unterstützt wird; dabei haben wir auch noch einen kleinen Stadteindruck mitgenommen: kleiner Ausschnitt vom Quartierleben, einige vormittagliche Demovorbereitungen aber keine (abgebrannten) Barrikaden. Trotz weiter bestehender nächtlicher Ausgangssperre war es ein recht sicherer Ausflug mit Fahrer und „Gemeindepräsident“ des Quartiers. Leider waren keine Schüler*innen vor Ort, da seit 14 Tagen die Schule (wie andere staatliche Schulen) wegen der politischen Lage geschlossen ist, während die kosten-pflichten Privatschulen weiter unterrichten: die Ärmsten der Armen zahlen mal wieder die „staatliche Zeche“, weshalb auch weiter dringend (finanzielle) Unterstützung nötig ist.





























